Die Antwort auf zuviel Hack da draussen? Noch mehr Hack drinnen.

Wenn es draußen so richtig hackt, der Wind mit etwa 6-7 Bft weht und der Grill fast vom Steg fliegt – dann fällt das BBQ aus. Doch wohin dann mit dem eingekauften Grillfleisch? Unter Deck in der Pfanne kurzbraten? Langweilig.

Probiert mal selbstgemachtes Hack. Damit lassen sich etliche Gerichte improvisieren- je nachdem was ihr noch in der Proviantkiste findet. Wie im Kapitel Fisch und Fleisch schon beschrieben, verwende ich an Bord fertig kein gekauftes Hack, weil mir das bei unzureichender Kühlung schlichtweg zu suspekt ist.

Selbstgemachtes Hack geht verblüffend einfach, ihr braucht dazu nur ein scharfes Messer und ein stabiles Brett. Und so einfach geht es:

Das Fleisch, z.B. ein 200 Gramm Hüftsteak zuerst in dünne Scheiben, danach in die andere Richtung in kleine Würfel schneiden. Das klein gewürfelte Fleisch zusammenschieben und mit dem Messer nach und nach durchwiegen. Nach jedem Durchgang das Fleisch wieder zusammenschieben und das Messer dabei um 90 Grad drehen. So lange wiederholen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Hackfleisch auf diese Art hergestellt, eignet sich perfekt für verschiedene Sugos, denn es hat noch mehr Biss als industriell hergestelltes Hackfleisch. Außerdem wisst ihr zu 100% was drin ist. Ihr könnt auch Lamm, Schwein oder Huhn verarbeiten.

Verarbeitet es immer sofort. Zum Beispiel zu Pasta Bolognese, Chili con Carne, Hamburger oder auch für thailändischen „Laab Nuea “.

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