Seafood

Lissabon und Cascais im Frühling – Seafood, Sushi und Selfiesticks

Lissabon im Winter oder Frühling bereisen? Von mir ein absolutes ja. „Lisboa“ eignet sich perfekt, um dem norddeutschen Dauergrau zu entkommen und um hervorragenden Fisch und Seafood zu probieren. Das Angebot ist mindestens so überwältigend wie die Stadt selbst.

Lissabon Chiado View Tejo

Wasser und Schiffe voraus. Ausblick vom Bairro Alto, Lisboa

Denkmal der Entdeckungen Lisboa Belem

Für Seefahrer: Denkmal „Padrão dos Descobrimentos“ in Belém

Muschen und Krebse Markt Lissabon

Die wichtigsten Vokabeln auf dem Markt lernen

Schwertmuscheln Lissabon Time Out Markt

Und direkt anwenden: „Canivetes“ in der Marisqueira Azul

Lissabon im Februar – Frühling am Tejo

Möglichst viel Fisch und Meeresfrüchte zu probieren, war der feste Vorsatz für unseren Lissabon Trip im Februar. Als Hamburgerin mit anhaltendem Meerweh fiel die Wahl schnell auf die Stadt am Tejo. „Was wollt ihr denn um diese Jahreszeit dort?“ wurden wir vorher gefragt, trotzdem haben wir uns in den Flieger gesetzt. Ab Hamburg gibt es einen Direktflug mit der guten portugiesischen TAP. Praktisch. Mit im Gepäck war eine lange „must-see“ Liste an Seafood-Restaurants und Ausflugs-Empfehlungen für Lissabon.

Hinweis: Unser Kurzbesuch in die Seefahrerstadt Lissabon und an die Küstenorte Cascais, Estoril und Belém ist absolut subjektiv, zufällig und unvollständig. Alle Tipps sind freiwillig und selbst bezahlt. Am Ende des Beitrags liste ich unsere Empfehlungen gesammelt auf. Ein Rezept gibt es heute nicht, dafür viele Restaurants- und Ausflugstipps.

Galao, Toastada, Sumo de laranja Lissabon

Vor dem Seafood: Frühstück mit Galão, Tostada, Sumo de laranja

Lissabon und Cascais: Frühling ab Ende Januar

Laut Klimatabelle regnet es in Lissabon im Januar/Februar durchschnittlich an elf Tagen, was positiv betrachtet 20 Sonnentage bedeutet. Bei unseren Besuch war es 24h lang ungemütlich mit Sturm und Starkregen. Danach gab es einen klassischen „April-Wettertag“ mit Schauern und Sonne und drei perfekte Sonnentage, die sogar für einen kleinen Sonnenbrand gereicht haben. Für uns „Dänen“ das perfekte Frühlingswetter.

Bei Temperaturen von 15-17 Grad fällt es leicht, die Hügel zu erklimmen, auf die Lissabon gebaut ist. 15 km zu Fuß und pro Tag sind um diese Jahreszeit kein Problem. Bei schweißtreibenden 35 Grad im Juli und August wäre das schon anstrengender.

Und jetzt im März steigen in Lissabon die Temperaturen langsam an, es regnet weniger. Bei Tagestemperaturen von 18-20 Grad, macht es Spaß in der Sonne zu sitzen und zu genießen.

Regenfront Cais do Sodro

Aprilwetter – kein Thema für Hamburger

Vino Blanco Galao Lisboa Ponte

Wie reingewaschen: klares Licht im Frühjahr

Lissabon Cascais Aufzug

Die Stadt strahlt: Sonnige Farben im FrühlingChiado und Cafe Janis Time Out Market

Februar und März – die beste Reisezeit für Lissabon

Die größte Stadt Portugals ist selbst im Winter und Vorfrühling voller Touristen, sie ist aber nicht überfüllt. Ein paar Fakten: Lissabon Stadt hat etwa 500.000 Einwohner, wird jährlich aber von sechs Millionen Touristen heimgesucht. Die Stadt lebt vom Tourismus, was für die Einwohner Fluch und Segen zugleich ist.

Im Vergleich zu anderen europäischen Metropolen ist Lisboa immer noch preiswert. Wer sich nach dem Atlantik, Häfen und Brandung sehnt, gelangt mit der Regionalbahn zudem schnell in die Seebäder Cascais oder Estoril. Aber auch ein Spaziergang am Tejo Richtung Belém genügt, um ein Seefahrerherz zu erwämen. Mehr über den Tourismusboom und seine Schattenseiten könnt ihr hier im Travelbook lesen.

Lissabon Treppen Graffiti Verfall

Licht und Schatten. Zugenagelte Häuser im Zentrum

Lissabon – die Stadt für Fisch- und Seafood Liebhaber

Die Portugiesische Küche setzt auf frische und naturbelassene Produkte. Die Rezepte sind einfach, der Eigengeschmack der Zutaten soll nicht überdeckt werden. Das wäre auch schade. Fisch- und vor allem Meeresfrüchte, Krebse und Krabben gibt es in einer unvergleichlichen Vielfalt. Gemüsegerichte oder Beilagen sind zu vernachlässigen. Eintöpfe und Suppen spielen eine Rolle, vom allen auch mit der Feijão Bohne. Gewürzt wird in Portugal mit Knoblauch, Koriander, Zitrone und sehr viel Olivenöl.

Das portugiesische „Signature Dish“ ist für mich „Amêijoas à Bulhão Pato“. Das sind Venusmuscheln gedämpft in Olivenöl, Zitronensaft, viel Knoblauch und noch mehr frischem Koriander. Die wollte ich jeden Tag essen. Geplant war ein deftiges „Carne de porco à alentejana“, das ebenfalls mit Venusmuscheln zubereitet wird. Auch auf der Wunschliste: Oktopus, Bolinhos de Bacalhau, gegrillte Sardinen, Thun-, und Schwertfisch. Es ist mir geglückt, alles zu bestellen. Aber es kam doch anders als erwartet.

Lissabon kulinarisch: Fluch und Segen der Globalisierung

Nach meiner Einschätzung ist es mittlerweile leichter, in Lissabon gutes Sushi oder Ceviche zu finden, als traditionelle Portugiesische Küche. Sushi in Portugal? Warum auch nicht. Fangfrischen Fisch aus dem Atlantik gibt es im Überfluss. Der Tourismusboom und die globalisierte Welt fordern ihren Tribut, wie es uns Paulo, der Chef des hervorragenden „Solar 31“, abends erzählte.

Zum Solar 31 gehört auch das „O Chefe e o Mar – Peixes e Mariscos. Ins O Chefe sind wir durch Zufall hineingestolpert, weil es sintflutartig regnete und es direkt neben unserer Unterkunft lag. Listen abarbeiten und vorausplanen mag ich sowieso nicht, mein Bauchgefühl verlässt mich selten. Die Fischvitrinen und Speisekarten vor beiden Lokalen sahen einladend aus.

Jedenfalls habe ich Chef Paulo nach der authentischen, portugiesischen Küche gefragt. Er hat lachend abgewunken. „Too much garlic, too much olive oil and coriander!“ Authentische portugiesische Küche könne er so am Abend nicht verkaufen. Es stimmte, im Restaurant waren ausnahmslos Gäste aus den USA, UK, Frankreich, Spanien, Fernost und wir. Mittags kämen noch Portugiesen zum Essen, aber die verlassen abends die Stadt, weil sie sich die Miete oder ein Apartment in Lissabon nicht mehr leisten könnten. Dabei stehen selbst im Zentrum viele Häuser leer, sind zugenagelt oder verfallen. Spekulationsobjekte vermutlich.

Paulo hat uns interessiert gefragt, welche Restaurants wir noch besuchen wollten? Als wir ihm die klassischen „Geheimtipps“ Cevicheria, Time-Out-Market und natürlich das Ramiro aufgezählt hatten, hat er gelacht. Und uns dann immerhin eine persönliche Empfehlung für das legendäre Ramiro mitgegeben. Die sollte sich noch als nützlich erweisen.

Im Solar 31 war der für zwei Personen dimensionierte „Polvo com Camarão“ butterzart. Paulos Geheimnis? Zwei bis drei Stunden weich garen und sofort in – mit Trockeneis eisgekühltem – Wasser abschrecken. Auch der gegrillte schwarze „Peixa Espada preto“, ein sehr häßlicher Tiefseefisch, war perfekt auf Holzkohle gegrillt.

In Paulos neuem Restaurant O Chefe e o Mar“ gab es zu unserer Überraschung besagten Sushi, guten lokalen Fisch, Weine aus Setúbal und zuvorkommenden Service. Von außen wirkt das Lokal unscheinbar, innen ist es durchgestylt mit orangefarbenen Wandkacheln, blauen Plüschsesseln, Terrazzo-Boden und schöner Bar.

Wie ich erst später gesehen habe, hat das „O Chefe“ und das „Solar 31“ bei TripAdvisor sehr gute Bewertungen. TripAdvisor ist zwar nicht immer zu 100% objektiv, aber die Tendenz stimmt meistens.

Time-Out-Market Lissabon – in „Foodies“ Heaven

Markthallen sind in jeder Stadt der Welt mein erstes Ziel. Das gilt auch für den „Mercado da Ribeira“ wo auch der Time-Out-Market beheimatet ist. Während die erste Halle noch ein klassischer Lebensmittelmarkt ist, wurde in einer zweiten Halle 2014 ein Foodcourt – der Time-Out-Market – hinzugefügt.

24 Restaurants, etliche Bars und Geschäfte bemühen sich um die Instagramer und Touristen. Namhafte Restaurants haben hier ihre Ableger. Es macht Spaß sich durchzuprobieren. Von Bacalhau bis Burger, Sushi und Sardinen ist alles zu haben. Das Konzept expandiert. 2019 sind Eröffnungen von Miami bis Montreal geplant.

Der Time-Out-Market liegt am Cais do Sodré – dem Zug-, Metro- und Fährbahnhof direkt am Tejo.

Im Sea me“ in der Markthalle probierten wir geflämmte Sardinen mit Kabeljau im Sushi Duell, Jakobsmuscheln mit Mangosalsa, dazu portugiesische „Ria Formosa“ Austern. Gleich gegenüber des Sea me liegt die Marisqueira Azul“. Hier gab es Amêijoas und vorzügliche Schwertmuscheln. Wer Hummer, Langusten und andere Krustentiere probieren will, ist an der Bar bestens aufgehoben. Die großen Aquarien mit den agilen Langusten, Hummern und Krebsen erinnern fast an einen Zoo. Wem das alles zu trubelig wird, kann gegenüber im netten „Café Janis“ in der Sonne sitzen.

Geflämmte Sardinen Kabeljau Duell Sea me

Im „Sea Me“: Kabeljau & Sardinen im Sushi – Duell

Lissabon – Die Seefahrerstadt, die Fernweh weckt

Nach spätestens eineinhalb Tagen Stadtaufenthalt, zieht es uns Seefahrer ans Meer. In Lissabon kein Problem. Ab dem Bahnhof Cais do Sodré geht es mit der Regionalbahn in etwa 30 Minuten am Fluss entlang bis zur Endstation nach Cascais. Die Einzelfahrt kostet 2,25€.

Tipp: In Lissabon gibt es zwar unterschiedliche Bahn-Unternehmen, aber die „Viva Viagem“ Karte, die man über die Zapping Funktion mit Guthaben aufladen kann, gilt überall. Die Karte selbst kostet 50 Cent. Mehr über die verschiedenen Tarife, Tickets, Tageskarten, Zapping und Betreiber findet ihr auf dieser Seite hier. Vor Ort kann es zuweilen hektisch zugehen. Notfalls helfen an den touristischen Hightlights Angestellte oder Einheimische weiter.

Surferabteil im Zug nach Cascais

Regionalbahn nach Cascais hat Surferabteile

Lissabon SUP in Estoril Februar

Wellenreiten und Stand-Up-Paddling in Cascais

Hier geht es weiter nach Cascais, Estoril, Belém und Cacilhas und ins Ramiro: (mehr …)

Garnelen, Krabben, Shrimps oder Scampi? Krustentiere mit Estragon-Butter

Warum ein Hummer manchmal nach Languste klingt, eine Krabbe eine Garnele sein kann und eine Garnele kein Scampi ist, aber trotzdem oft als solche serviert wird? Das alles klingt verwirrend und sorgt für Überraschungen auf manchen Tellern. Auf den Speisekarten vieler Restaurants herrscht, was Krustentiere angeht, eine geradezu babylonische Sprachvielfalt. Manchmal unbewusst, manchmal nur um Kasse zu machen.

Achtung Werbung! Mit diesem Beitrag mache ich keine Kasse, sondern unbezahlte Werbung für nachhaltig gefangenen Fisch und ein wunderbares Kochbuch, das mir auf einem Presse-Event überreicht wurde.

Die See kocht Garnelen in Estragonbutter

Krebsfleisch und Estragon – das harmoniert

Garnelen, Krabben, Shrimps oder Scampi? Was sind die Unterschiede und was passt dazu? Mit dem Beitrag versuche ich etwas Licht ins Krustentier-Dunkel zu bringen. Das verblüffend einfache Rezept „Garnelen in Estragon – Butter“ lässt sich mit vielen Arten von Krebstieren zubereiten. Krustentiere gibt es in unendlich vielen Varianten. Auch diese Fragen habe ich mir dabei gestellt:

Wie unterscheidet sich das Fleisch? Wo kommen die Krebstiere her? Wie nachhaltig werden sie gefischt? Welche Krustentiere kann ich noch mit gutem Gewissen kaufen? All das verrate ich nach dem Rezept.

Frisch Gefischt Kochbuch an Deck mit Shrimps

Nachhaltiger Fischfang und Fischrezepte: Frisch Gefischt

Krustentiere (crustaceans) – welche sind nachhaltig und welche nicht?

Ob Languste, Hummer Krabbe, Krebs, oder Garnele – was in der Küche unter dem Begriff Krustentiere läuft, gehört – biologisch gesehen – alles zu den Krebstieren (Crustacea). Sie bilden eine Ordnung innerhalb der Klasse der „Höheren Krebse“.

Die sogenannten Zehnfußkrebse (Decapoda) sind ein begehrtes Fischereiprodukt. Sie werden entweder mit Reusen oder Körben gefangen, manchmal sogar noch mit Speeren gejagt. Leider viel zu oft mit Schleppnetzen gefischt oder in Shrimpfarmen gezüchtet. Das süßliche weiß-rote Muskelfleisch steckt meist im Hinterleib. Beim Hummer oder beim Taschenkrebs a.k.a. Knieper, sitzt das beste Fleisch in den Scheren.

Krusten- und Schalentiere verschiedene Sorte

Zum Glück gehört ein gut sortierter Fischhändler

Perfekte Harmonie: Krebsfleisch mit Estragonbutter

In heutigen Krebs-Rezept geht es um die Kombination von Krebsfleisch mit Estragon und Butter. Das Original-Rezept, das mich dazu inspiriert hat, setzt auf Königs-Krabbenbeine. Da diese bei uns kaum zu finden oder fast unbezahlbar sind, habe ich alternativ Bio-Black-Tiger-Prawns verwendet.

Rezept aus „Frisch gefischt“- Ein nachhaltiges Fisch-Kochbuch

Die Inspiration zu dem Rezept stammt aus dem wunderschönen Kochbuch „Frisch Gefischt“ des Niederländers Bart van Olphen (kein Affiliate). In dem Buch finden sich 100 leckere Rezepte für nachhaltig gefangenen Fisch und Seafood. Alle Rezepte sind einfach zuzubereiten, brauchen nur wenige Zutaten und Hilfsmittel. Dem Autor ist es wichtig, den natürlichen Eigengeschmack von Fisch zu unterstreichen und nicht zu überdecken.

Zu den Rezepten gibt es wertvolle Information über nachhaltigen Fischfang. Fisch ist eines der wenigen natürlichen Lebensmittel, das es noch! in der freien Natur gibt. Die steigende Nachfrage lässt sich nicht unbegrenzt befriedigen. Das Buch zeigt auf, welche Mühen es bereitet, nachhaltig zu fischen. Die kulinarische Reise führt uns um die ganze Welt. Zu den Hummer- und Krabbenfischern im kanadischen Nova Scotia, zu den Holzboot-Fischern in Gambia oder zum nachhaltigen Garnelen Fang in Exmouth an Australiens Westküste. Die Fotos von den Gerichten und den Fischern vor Ort stammen von David Loftus. Er fotografiert nur mit Tageslicht, an Deck oder bei den Fischern. Die Gerichte werden im Freien, am Strand oder in den Häfen zubereitet und präsentiert. Klar, dass mir das gefällt.

Werbung: Frisch gefischt Kochbuch

Beim Pressetermin konnte ich den Autor wiedertreffen und die Königskrabbe probieren

Das Rezept: Krebs oder Garnelen mit Estragon-Butter

Das Gericht selbst ist blitzschnell zubereitet, wie fast alle Rezepte aus dem „Frisch Gefischt“ „Kochbuch. Es werden nur wenige Zutaten benötigt. Im Original wurden Königskrabbenbeine verwendet. Die sind hier schwer aufzutreiben und wenn sind sie sündhaft teuer. Welche Alternativen es gibt, und wie ihr Krabben, Garnelen, Krebse und Co unterscheidet, was nachhaltig ist und wovon man am besten die Finger lässt, findet ihr im Glossar nach der Zubereitung.

Die King-Crab-Legs, die Bart van Olphen im Original auflistet, habe ich durch Bio-Garnelen ersetzt. Geschmacklich gibt es zwar einen Unterschied, aber als Ersatz sind die Garnelen durchaus vertretbar.

Estragon Garnelen mit Kochbuch Frischt gefischt

Die schönen Fotos im Buch stammen von David Loftus

Die Zutaten:

  • 160 g-200 g Bio-Black-Tiger-Garnelen mit Schale (ohne Kopf)
  • Einige Zweige frischer Estragon
  • Frische Petersilie (optional)
  • 2 EL Butter
  • Pfeffer aus der Mühle
  • Meersalz
  • 1 Zitrone
Estragon wässern und retten

Estragon wiederbeleben: Gelingt auch bei heißen Temperaturen

Tipp: Für den Bordgebrauch kaufe ich gerne TK-Garnelen, die können während des Transports langsam in der Kühlbox auftauen und dienen dort als extra „Kühl-Akku“. Die TK-Garnelen sind dann am nächsten Tag noch frisch. Bitte achtet beim Einkauf auf die Qualität, das geht leider oft nur über „trial and error“ oder gute Bezugsquellen. Manchmal schmecken Garnelen nach Chlor, Medikamenten oder nach nichts. Insbesondere in Thailand ist mir das oft aufgefallen. Hier treiben viele Shrimp-Farmer ihr Unwesen.

Mit den TK-Tiger-Prawns von Followfish habe ich gute Erfahrungen gemacht (*nochmal unbezahlte Werbung aus Überzeugung, ohne Link und ohne Produkt-Sample). Die Tiger-Prawns haben eine schöne Größe, kommen mit Schale, aber ohne Kopf. Sie schmecken und der Darm wurde vorab schon entfernt, was ich sehr appetitlich finde. Der Hersteller kümmert sich nach eigenen Angaben um die Wiederaufforstung der Mangroven im Herstellungsland Vietnam. Normalerweise ist bei Zuchtgarnelen das Gegenteil der Fall. Mehr darüber findet ihr im Glossar, nach dem Rezept.

Die Zubereitung ist einfach und dauert nur 3-5 Minuten. Hier weiterlesen: (mehr …)